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Reflect

Tagebuch · iOS und Android

Ein Tagebuch,
das mitdenkt.

Morgens eine Frage, abends dein Text. Die Reflexion kommt erst, wenn du sie anforderst.

Dein Tagebuch liegt auf deinem Gerät. Kein Konto, keine Werbung, funktioniert offline.

Ablauf

Wie ein Abend abläuft.

  1. Die Frage steht schon da

    Kein leeres Feld. Du liest die Frage und fängst an. Oder du schreibst über etwas ganz anderes.

  2. Tippen oder diktieren

    Fürs Diktat nutzt Reflect die Spracherkennung deines Betriebssystems; wo diese die Aufnahme verarbeitet, entscheidet Apple beziehungsweise Google. Der Eintrag wird gespeichert, sobald du ihn verlässt. Auch mitten im Satz.

  3. Die Reflexion ist ein Knopf

    Erst wenn du sie anforderst, geht der Text dieses einen Eintrags hinaus und kommt als Reflexion zurück. Tust du es nicht, verlässt nichts das Gerät.

Deine Daten

Was dein Gerät verlässt.

Diese App sagt bewusst nicht „alles bleibt lokal“. Sie sagt, wann etwas hinausgeht.

bleibt hier

Einträge, Stimmungen, Serien, Themen, Einstellungen und aufgenommene Sprachaufnahmen. Sie liegen in der App auf deinem Gerät.

bleibt hier

Export und verschlüsseltes Backup. Beides entsteht lokal und wird an das Teilen-Menü des Systems übergeben — wohin die Datei geht, entscheidest du.

geht hinaus

Der Text des Eintrags, für den du eine Reflexion anforderst, zusammen mit seiner Frage und der App-Sprache.

geht hinaus

Datum und Text der Einträge der betreffenden Woche, wenn du den KI-Wochenrückblick anforderst.

Der Weg führt über unseren Cloudflare-Proxy zu Anthropic. Der Proxy speichert den eingegebenen Text nicht; zwischengespeichert wird nur die erzeugte Antwort, bis zu 30 Tage, unter einem Schlüssel aus einem Einweg-Hash der Anfrage. In unseren Protokollen stehen Route, Modell, Tokenzahl, Status und Dauer — nie Tagebuchtext. Alles Weitere, einschließlich Kaufabwicklung und pseudonymer Nutzungsstatistik, steht in der Datenschutzerklärung.

Was Reflect nicht ist.

  • Keine Therapie, keine Beratung.Die Reflexionen kommen von einem Sprachmodell. Sie sind ein Anstoß zum eigenen Denken — keine medizinische, psychologische, rechtliche oder finanzielle Auskunft. Wenn es dir ernsthaft schlecht geht, wende dich an eine Fachperson oder im Notfall an den Rettungsdienst.
  • Kein Bewertungssystem.Es gibt keine Punktzahl für deine Woche und keinen Wert, den du steigern sollst. Die Serie zählt Tage, nicht Leistung.
  • Kein soziales Netz.Es gibt keine Freunde, keine Likes und nichts zu veröffentlichen. Was du schreibst, liest niemand außer dir.

Häufige Fragen.

Funktioniert Reflect ohne Internet?
Das Schreiben ja — Einträge, Suche, Serie und Rückblicke auf dem Gerät brauchen keine Verbindung. Nur die KI-Reflexion und der KI-Wochenrückblick brauchen eine, weil sie außerhalb erzeugt werden.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Es gibt keine Registrierung und keine E-Mail-Adresse, die du hinterlegen müsstest.
Was kostet Reflect?
Schreiben, Suche, Serie und die lokalen Rückblicke sind kostenlos. Reflect Pro hebt die Grenze für KI-Reflexionen auf und schaltet den tieferen Wochenrückblick frei. Preis und Laufzeit stehen im App Store und bei Google Play — dort sind sie verbindlich, eine Kopie hier wäre irgendwann falsch.
Kann ich meine Einträge mitnehmen?
Ja. Es gibt einen Export und ein verschlüsseltes Backup mit eigener Passphrase. Beides entsteht auf dem Gerät; du wählst, wohin die Datei geht.
Kann ich alles wieder löschen?
Ja, in den Einstellungen. Gelöscht wird der komplette lokale Bestand samt geplanter Erinnerungen.

Heute Abend zehn Minuten.